Schlagwort-Archive: Router

Geofencing Experimente mit der Locative App
Teil 2: Node-Red

Home-Automatisierungslösungen wie FHEM sind mir eigentlich zu mächtig. Außerdem können die schon von Haus aus zu viel, man ist eher Administrator als Entwickler. Außerdem macht mir das Frickeln und Lernen uneimlich viel Spaß.

Für meine bescheidenen Anwendungsfälle reicht ein grafisches Universaltool wie Node -Red, das ideal für einen Microserver wie den Raspberry Pi geeignet ist. Es läuft sogar problemlos auf einem Raspberry Pi Zero der ersten Generation.

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Teil 2: Node-Red
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Reverse SSH Tunnel - Remote Devices administrieren

Mein Beitrag Reverse SSH Tunnel - Schritt für Schritt ist mit weitem Abstand der beliebteste Beitrag in diesem Blog mit über 31.000 Zugriffen in gut drei Jahren. Dieser Beitrag hier ist ein Spin-Off davon, der sich im Laufe der Zeit aus verschiedenen Fragen anderer User ergeben hat. Ich empfehle, sich erst mit dem Basisbeitrag zu beschäftigen und einen Reverse Tunnel zum Laufen zu bringen, bevor ihr hier weitermacht.

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WLAN im Headless Betrieb konfigurieren

Der nachfolgende Artikel ist überholt. Inzwischen gibt es mit dem Raspberry Pi Imager ein sehr schönes Tool, mit dem ich meine SD Karte mit allen möglichen Einstellungen (OS Variante - inkl. 64 bit, WiFi Parameter, Hostname, Tastaturlayout, SSH aktivierung etc.) brennen kann.

Unten beschriebene Methode funktioniert nur noch bis zur Raspberry Pi OS (Raspbian oder Debian) Version Bullseye. Bookworm und folgende verschlüsseln das Passwort und die Methode mit wpa_supplicant.conf wird nicht mehr verwendet.

Das Tool ist bei raspberrypi.com verfügbar.

Insofern gilt mein alter Artikel nur noch als Referenz.

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Dynamische IP Adresse mit Bordmitteln

Dynamic IP für Arme 🙂

Hat man auf dem Pi einen Webserver installiert und dazugehörige Seiten entwickelt, möchte man sie natürlich auch von "außen" zugänglich machen. Der sauberste Weg wäre, eine Dynamische IP Adresse von einem Provider zu besorgen. Es geht für einfache Anwendungsfälle aber auch mit Bordmitteln. Wie, das zeige ich euch in diesem Beitrag:

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Hängenden Router automatisch rebooten

Manchmal hat man da, wo der Pi seinen Dienst als Webcam oder als Home Automation Server versieht, keinen Festnetzanschluß. Die Lösung ist ein Router, an den man einen UMTS Internetstick anschließt oder ein fertiger UMTS (LTE ist natürlich noch besser) Router.

Leider verhält es sich so, dass diese Konfiguration immer mal wieder menschlicher Interaktion bedarf:  Unter Umständen ist das Mobilfunknetz so stark überlastet, dass der Router, bzw. der Internet Stick daran sich einfach nicht verbinden will. Nach zu vielen Fehlversuchen streikt der Router dann – zumindest der von mir verwendete TP-Link Mobilfunk Router TL-MR3420. Dann hilft nur ein physikalischer Reset des Routers. Blöd, wenn man dann nicht vor Ort ist, sondern hunderte Kilometer entfernt.

Man könnte den Router ganz einfach mit einer Zeitschaltuhr irgendwann (nachts) aus- und wieder einschalten. Im schlimmsten Fall wäre der Pi dann 24 Stunden offline.

Viel eleganter ist die Lösung mittels Fernschalt-Steckdosen und einem 433MHz Sender am Pi.

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